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Der Wettbewerb

Der Schwedter Zeichenwettbewerb zählt auf Grund seiner Kontinuität und seiner Größe zu den bedeutendsten Mal- und Zeichenwettbewerben in Deutschland.
Jährlich schicken 2000 bis 3000 Kinder und Jugendliche ihre künstlerischen Arbeiten nach Schwedt, um am Internationalen Zeichenwettbewerb des Landes Brandenburg teilzunehmen.
Entstanden ist der Kinderzeichenwettbewerb im Jahre 1967. Der damalige Arbeitstitel "Entlang der Erdölleitung Freundschaft" wurde Programm. Länder, die an der Pipeline lagen, beteiligten sich an diesem Wettbewerb. Dieses Prinzip wurde im Laufe der Jahre durch gesellschaftliche Umbrüche und Trägerwechsel aufgehoben.
Heute reichen Kinder aus ganz Europa in den unterschiedlichsten Techniken und zu den verschiedensten Themen ihre Arbeiten ein.
Zum Verstehen der Arbeiten sind keine Dolmetscher nötig. Die Arbeiten der Kinder und Jugendlichen sprechen für sich, in den unterschiedlichsten künstlerischen Ausdrucksformen.

Anmeldeschluss ist für jedes Wettbewerbsjahr der 1. Juli.

Nach Auswahl durch eine internationale Jury werden jährlich rund 600 Arbeiten in der Eröffnungsausstellung an den Uckermärkischen Bühnen Schwedt sowie anderen öffentlichen Einrichtungen der Stadt gezeigt. Anschließend folgen Wanderausstellungen der preisgekrönten künstlerischen Arbeiten im Landkreis Uckermark und in der Landeshauptstadt Potsdam sowie weiteren öffentlichen Einrichtungen im Land Brandenburg. Künftig sind auch Ausstellungen im Ausland geplant. Auf die Preisträger warten interessante Sach- und Geldpreise.
Mitmachen lohnt sich!

Schirmherr des Internationalen Zeichenwettbewerbes ist Britta Ernst, Ministerin für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg.
Träger ist seit 2012 der Verein der Freunde und Förderer der Musik- und Kunstschule "J. A. P. Schulz" der Stadt Schwedt/Oder.
Gefördert wird dieser einzigartige Wettbewerb durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, die Stadt Schwedt/Oder und den Landkreis Uckermark.